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July 17, 2019
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Wall Street beschäftigt sich nun mit Kryptowährungen – Was bedeutet dies für EOS?

EOS ist eine auf Blockchain-Technologie-basierte Plattform und dient zur Entwicklung von skalierbaren dezentralisierten Apps. Das Team des Projekts enthält viele Krypto-Experten und will Wall Street klar machen, dass Kryptowährungen hier bleiben werden.

Als eine der weltweit führenden Organisationen in der Krypto-Welt setzt EOS auf Ideen, die die Technologie- und Finanzindustrie sehr schnell auf den Kopf stellen könnten. Innerhalb der Blockchain-Community wird EOS manchmal als der Ethereum-Killer bezeichnet, und es gibt gute Gründe, warum dies so ist.

EOS gibt nach wie vor an, dass ihre Plattform die beste Plattform zur Entwicklung von dezentralisierten Apps ist. Sie wollen die Notwendigkeit von Transaktions-Gebühren entfernen und trotzdem das Netzwerk skalierbar und flexibel genug behalten, um tausende kommerzielle Dapps und Transaktionen zu unterstützen. Gleichzeitig soll das Netzwerk in der Lage sein spezifische Apps „einzufrieren“ und zu reparieren, falls notwendig.

EOS befindet sich allerdings immer noch in der letzten ICO-Phase und ist dadurch noch nicht in einer fortgeschrittenen Phase wie beispielsweise Bitcoin oder Ethereum.

Schauen wir uns mal an, was in letzter Zeit bei EOS passiert ist, damit wir beurteilen können, auf welche Weise diese neuesten Entwicklungen die EOS-Kryptowährleistungsleistung verbessern können (oder nicht).

Ein Wall-Street-Banking-Star tritt EOS bei

EOS ist erfolgreich, weil die Investoren wissen, dass das Gründerteam viele Talente enthält. Sie haben die Leute, die sie brauchen, um die ehrgeizige Vision von EOS in die Realität umzusetzen.

David Larimer, CTO von Block.one, ist ein fantastischer Programmierer, der sich bereits als Innovator bewährt hat. Seine Beiträge zur Kryptowährungsindustrie sind beeindruckend.

Hierzu gehören Bitshares, Steem und delegierter Proof of Stake-Algorithmus. Dann haben wir noch Brenan Blumer, CEO der Graphene-Technologie, der im Alter von 15 Jahren zum Tech-Unternehmer wurde.

Eine weitere neue aufregende Persönlichkeit hat sich kürzlich dem Team angeschlossen. Herr Rob Jesudason, CFO der Commonwealth Bank of Australia, hat laut einem Bericht von Coinspeaker seine Position bei der Bank aufgegeben, um EOS beizutreten. Die CBA erklärte, dass der Rücktritt von Herrn Jesudason sofort wirksam sei, da er „eine externe Rolle in Hongkong anstrebe“.

Nur zwei Stunden später gab Block.one (die Organisation hinter EOS) bekannt, dass Herr Jesudason der Präsident und Chief Operating Officer der Firma werden würde. Sie machten auch deutlich, dass er erst „später im Jahr nach seiner Kündigungsfrist“ beitreten werde.

Brendan Blumer, CEO von EOS, sagte dazu:

„Rob hat eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in globalen Finanzdienstleistungen. Er war an Innovationen in der Industrie beteiligt und erleichterte den regulatorischen Fortschritt, der die Einführung neuer Technologien ermöglichte. Seine Ausrichtung auf unsere organisatorischen Prioritäten bei der Erstellung von kompatiblen, leistungsstarken Blockchain-Lösungen ist eine ideale Ergänzung für Block.one.“

Bevor er zu CBE kam, hielt Jesudason Positionen bei JPMorgan, General Electric Capital, McKinsey, Barclays, IFS und der Credit Suisse inne, so dass seine Glaubwürdigkeit als Bankexperte ohne Zweifel deutlich ist. Seine Fähigkeiten, Erfahrungen, Kontakte und Reputation können für Block.one nur von großem Vorteil sein.

„Die starke Reaktion des Marktes auf den Ansatz von Block.one hat dazu geführt, dass es eine der am schnellsten wachsenden Organisationen der Welt ist und dies wird unsere zukünftigen operativen Wachstumsstrategien beeinflussen“, erklärt Jesudason.

Wall Street beschäftigt sich endlich mit Kryptowährungen

Wall Street stand Kryptowährungen bisher nicht unbedingt sehr empfänglich gegenüber. Als die traditionelle Finanzindustrie erstmals auf Bitcoin traf, waren viele jedoch schnell deutlich vereint in ihrer Abneigung gegenüber einem solchen „Betrug“, „Blase“, „Ponzi-Schema“ und so weiter.

Wenn allerdings Leute wie Mr. Rob Jesudason das traditionelle Bankensystem verlassen, um sich Blockchain-Unternehmen anzuschließen, zwingt das die Traditionalisten zu akzeptieren, dass Kryptowährungen tatsächlich die unvermeidliche Zukunft des Geldes werden könnten. Es scheint, dass einige Leute an der Wall Street dies endlich erkennen.

Der ehemalige Goldman Sachs-Partner und erfahrene Wall-Street-Investor Mike Novogratz gehört zu jenen Wall-Street-Insidern, die von ganzem Herzen mit Kryptowährungen arbeiten. Er sagte kürzlich zu CNN Money, dass

„Es ist praktisch essenziell, dass jeder Investor zumindest 1-2% seines Portfolios in Kryptowährungen investiert hat. Alles andere ist fast schon unverantwortlich.“

Abgesehen von den Gewinnen hatte Herr Novogratz auch etwas über die Blockchain-Technologie selbst zu sagen. Die Anleger sollten versuchen, sie zu überprüfen und zu verstehen, denn „diese Technologien werden in zwei bis vier Jahren jede Vertikale zu einer Herausforderung machen“.

Kryptowährungen steigen und es macht wahrscheinlich Sinn, EOS im Auge zu behalten.

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