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July 17, 2019
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Polnische Bank bezahlt YouTube Star für FUD Krypto-Crash Video

FUD

Es erscheint zwar unwahrscheinlich, dass Kryptowährungen in der nahen Zukunft die traditionellen Finanzinstitutionen ersetzen werden, dies hält jedoch Konsumenten nicht davon ab den Wechsel von den ‚Guten alten Banken‘ zu digitalen Wallets zu machen. Gerade die niedrigen Gebühren und schnellen Transaktionen der Kryptowährungen sind oft ein Grund zum Übergang in die Welt des digitalen Geldes.

Banken weltweit fangen an sich Sorgen um ihr Kerngeschäft zu machen. Im letzten August nannte der J.P. Morgan CEO Jamie Dimon Bitcoin öffentlich einen ‚Betrug‘ und befahl allen Angestellten seiner Bank sich von Kryptowährungen fernzuhalten, im Falle des erwischten Tradings dieser würde die Bank ihre Angestellte feuern. Dimon hielt sich seitdem mit solch harscher Kritik zwar etwas zurück und sagte, sogar dass er es bereue Bitcoin einen Betrug genannt zu haben, die Angst der Bank ist allerdings trotzdem – oder gerade deshalb – spürbar.

Kommen die Banken so langsam ins Schwitzen?

Es wurde berichtet, dass eine Polnische Bank einen YouTube Star für ein Video bezahlte das den neulichen Markt-Crash, den die Kryptowährungs-Industrie erlebte, thematisiert. Als Grund hierfür gab die Bank an, dass es vor den Gefahren beim Investieren in Kryptowährungen warnen wollte.

In einem Interview mit NBC gab die National Bank of Poland (NBP) an dass die Bank Gamellon 91,221.99 Polish zloty ($26,764) für das nachfolgende Video zahlte. Gamellon ist ein YouTube Partner Programm das bekannte, internationale Vlogger beinhaltet.

Die Effekte des unorthodoxen Marketing Plans waren unmittelbar spürbar. Einer der Youtuber, Marcin Dubiel, postete ein Video mit dem Titel “Stracilem Wszystkie Pieniadze?!” welches übersetzt „Ich habe all mein Geld verloren“ bedeutet. Seine 939.000 Follower sehen nun eine Geschichte die davon erzählt, wie der Youtuber all sein Geld in einen unregulierten ICO schmiss, welcher sich nicht lange später als Betrug herausstellte.

Seit das Video im Dezember 2017 gepostet wurde, erhielt es bereits mehr als eine halbe Million Klicks und hat den Hashtag #uwazajnakryptowaluty in der Beschreibung. Dies ist ähnlich zur “Uwazaj Na Kryptowaluty” Kampagne, welche auch von der NBP gestartet wurde. Übersetzt heißt das in etwa „Vorsicht mit Kryptowährungen“ welches mit dem Thema der Kampagne übereinstimmt. Diese will nämlich die Öffentlichkeit auf die Risiken im Zusammenhang mit Kryptowährung-Investitionen aufmerksam machen.

Es gab zwar bereits Experten die sich mit Beschränkungen oder unvorhergesehenen Umständen zum Thema Kryptowährungen befassten, dies scheint jedoch das erste Mal zu sein, dass eine Zentralbank ein Video bezahlt das von (negativen) Folgen von Kryptowährungsinvestitionen erzählt.

Ein Sprecher der NBP erklärte CNBC in einem Interview: „Das Resultat der Kampagne war das Menschen, die interessiert daran waren in Kryptowährungen zu investieren dies entweder unterlassen (Und hierdurch möglicherweise Verluste machen) oder dies in der vollen Kenntnisnahme der damit verbundenen Risiken tun. NBP ran die Kampagne via dig24italen und traditionellen Medien.“

Trotzdem „Ist die NBP nicht gegen die Entwicklung und Verwendung der Blockchain.“ Die NBP wird allerdings die Regulierungen verschärfen damit die Verwendung dieser Technologie in finanziellen Märkten genauso sicher und getestet wie jede andere Technologie ist.

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